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Der göttliche Mavrodaphne

 
 
 

Es war mal wieder soweit.

Der Jobstress hatte Anna wieder voll im Griff, sie eilte nach Büroschluss völlig übermüdet nachhause, rechnete kurz ihre Überstunden durch. Sie kam auf knapp 13 Tage.

Anna schickte ihrem Chef kurzerhand eine Email: „Ich bin für eine neue Story unterwegs, melde mich zwischendurch und werde mit einem aufregenden Artikel aufwarten.
Telefonisch werde ich nicht erreichbar sein, ich nehme den Nachtflug nach Mykonos.“

Kurzerhand nahm die hübsche Frau ihren Koffer, packte ein paar Kleidungststücke hinein, orderte ein Taxi und nach 35 Minuten stand sie vor ihrer Haustür

Das Taxi kam, Anna stieg ein und streifte sich eine Locke hinters Ohr und grinste zufrieden.
Sie benutzte die Nachtmaschine nach Mykonos, Ankunft gegen 23:45 Uhr.
Als sie in ihrem Sitz saß, genoß sie 1 Glas Rotwein und sank in einen kurzen Schlaf.
Die Stewardess weckte sie sanft, als sie im Anflug auf Mykonos waren.
Anna rieb sich den Schlaf aus den Augen, sammelte ihr Kleingepäck ein u wartete auf die Landung.
Die Maschine setzte sanft auf.

Anna nahm ein Taxi bis zum Appartement, es war keine Hochsaison in Mykonos, es waren sehr wenig Touristen dort.
Sie genoß den warmen Wind und die wunderbare Luft der griechischen Insel, sie hörte von fern das sanfte rauschen des Meeres.
Die Taxifahrt dauerte ca. 20 Minuten bis sie ihr appartement erreichte.

Nach einer kurzen Dusche sank sie in einen ruhelosen schlaf. Am Morgen gab es ein schnelles Frühstück und anna machte erste Notizen für ihre neue Story.
Das schreiben fiel ihr schwer und am Nachmittag beschloss sie kurzer Hand, zum Strand zu gehen.
Er war menschenleer.
Sie genoss den geruch von Salz und liebte den Wind auf ihrer Haut.
Sie trug nur ihre dünne weiße Bluse und ihren Bikini-Slip, auf den BH verzichtete sie, denn ihre runden wohlgeformten Brüste brauchten keinen BH, dessen war sie sich bewusst.

Anna schlenderte gedankenverloren am Strand entlang, sie entdeckte einige Muscheln, die sie aufhob.
Die Zeit verging wie im Flug. Der Sonnenuntergang zeigte sich von seiner schönsten Seite am menschenleeren Strand.
Ihre weiße Bluse zeigte ihre schlanke Silhouette.
In der Ferne erkannte sie eine menschliche Gestalt, sonst war der Strand menschenleer.
Die Gestalt kam immer näher, es war eine männliche Figur. Der Mann wünschte Anna einen guten Abend, sie grüßte freundlich zurück.
Er war groß, braungebrannt, aber kein Grieche, die beiden kamen ins Gespräch.
Er frug Anna, was sie so spät noch alleine am Strand mache, da sie ja nur spärlich bekleidet war und es schon Abend wurde.

ihre Bluse war von dem Wind und den Wellen ein wenig feucht geworden, so dass man ihre schönen festen Brüste erahnen konnte. der Mann genoss den Anblick.
Sie wurde ein wenig verlegen und lächelte beschämt.
Es stellte sich heraus, dass der Mann berufllich in Griechenland zu tun hatte, er war für die Renovierung der Appartements zuständig, in dem auch Anna wohnte.
Sie war erstaunt und frug ihn ganz spontan, ob er nicht ein Glas Wein mit ihr trinken wolle.
der Mann, er hieß Jack, nahm die Einladung gerne an und folgte Anna zu ihrem Appartement.

Er ging hinter ihr durch den noch warmen Sand, sah ihren festen Po ihre wohlgeformten Beine, mit dem Anblick war er mehr als zufrieden.
Zum Appartement gehörte ein großer Balkon und eine Terrasse.
Anna bat ihn, platz auf einen der großen Korbstühle zu nehmen, sie ging in die Küche holte zwei Gläser und die Karaffe mit Rotwein.

Als sie zurück kam, stand er auf und wollte ihr behilflich sein, dabei streifte er ihren Arm.
Sie stellte die beiden Gläser auf den Tisch und goss den dunkel roten Wein hinein.
Es war ein griechischer Likörwein “Mavrodaphne”. Er nahm sein Glas, stand auf und beide Gläser klirrten aneinander.Jjeder von beiden nahm einen großen Schluck des edlen Weines.
Anna blieb stehen, schaute ihn an.
Er ging zum Balkon und zeigte Anna ein neues Stück Land auf dem weitere Appartements gebaut werden sollen.

Mit dem Rücken zu ihm gewandt, zeigte er ihr die neue Stelle. er roch den Duft ihrer Haare, es roch nach Jasmin und Meer. Eine göttliche Mischung.
Anna merkte den Atem. Er schloss die Augen und sog den Duft in sich hinein.
Sein Atem streifte ihren Hals, sie spürte ein prickeln, sie legte den Kopf zur Seite und Jack berührte ganz sanft ihren Hals mit seinen warmen Lippen.

Anna stockte der Atem, ihr Herz klopfte schneller, sie genoss die Nähe des Fremden.
Jack stellte sein Glas auf den Tisch und blieb hinter Anna stehen, deren Brustwarzen zu festen Nippeln wurde.
Man konnte sie durch die dünne weiße Bluse sehr gut erkennen. Jack genoß es, als ein Schauer durch Annas Körper ging. Noch immer stand Anna mit dem Rücken zu Jack.
Auch sie stellte ihr Glas auf den Tisch und sie rückte Jack so vor sich, das nun ER mit dem Rücken vor ihr stand.

Sie genoss die Aussicht, sein Hemd war vorne offen. Anna schob das Hemd herunter bis zu seinen händen, dann machte sie mit dem Hemd einen Knoten und band beide Hände auf dem Rücken zusammen.
Die Musklen von Jack spannten sich.
Sie drückte ihre weichen Brüste an seinen Rücken, er atmete tief ein. Ihre Bluse streifte sie ab, so dass ihre nackten Erhebungen nun Jack´s Rücken berührten. Er sog die Luft tief ein.
Anna genoss seine Hilflosigkeit, er war Wachs in ihren Händen.

Nun standen beide mit nacktem Oberkörper auf dem großen Balkon, Jack noch immer mit dem Rücken zu Anna. Seine Hände waren fest zusammengebunden.
Anna begann mit ihren Fingern Bilder auf Jack´s rücken zu malen. Seine Muskeln zuckten.
Sie malte zuerst kleine Bilder auf seinem Rücken, dann wurden sie größer und ihre Finger berührten Jack auf jeden Zentimeter seines Rücken´s.

Er genoß jedes Bild das Anna mit ihren Fingern malte. Seine Fäuste ballten sich vor Erregung. Anna´s Hände suchten nun Jack´s Bauch, auch dort malte sie zuerst kleine und dann große Bilder mit ihren Händen.
Jack schloss die Augen und atmete mehrmals schwer ein und aus. Anna genoss seine Hilflosigkeit.
Noch immer stand Jack mit dem Rücken zu Anna, er durfte sich NICHT umdrehen. Er spürte immer wieder die festen Nippel von Anna´s Brüsten auf seinem Rücken. Es folgte ein Schauer nach dem anderen über seine Haut.

Anna genoss es in vollen Zügen.
Ihre Hände waren fest auf Jack´s Po, sie malte mit ihrer Zunge, große und kleine Bilder auf seinem Rücken.
Jack‘s Hände immer noch festgebunden, drehte Anna ihn langsam um, sie holte eine Augenbinde und legte sie Jack an.
Sie sagte: NUR FÜHLEN!!
Er krächzte: OK……

Nun waren seine Hände festgebunden und seine Augen mit der Augenbinde versehen.
Jack stand in seiner Jeans vor Anna, sie knöpfte langsam Knopf für Knopf auf. Jack hielt bei jedem Knopf den Atem an, doch sie berührte absichtlich nIcht seinen PRINZ,
sie wollte Jack wahnsinnig machen.
Anna schob die Jeans ganz hinunter und nun stand Jack nackt vor Anna.
Sie genoss diesen Anblick…. sagte aber kein Wort.

Anna stand nun ganz nah bei Jack, er konnte ihren Atem fühlen, ihre nackte warme haut konnte er riechen. Der Jasminduft drang durch seine Nase in den ganzen Körper.
Nun begann sie den Hals von Jack mit ihrer Zunge zu bemalen.
Erst rechts dann links, sie berührte dabei sanft sein Ohr. Jeden Zentimeter von Jacks Hals bemalte Anna mit ihrer Zunge.

Jacks Muskeln waren angespannt, wieder ballte er seine Hände zu Fäusten. Anna genoss den Anblick.
Sie sprach kein Wort.
Nun leckte sie sanft an seinen Lippen, erst oben dann unten. Jack öffnete sofort seinen Mund, aber Anna vermied es seine Zunge zu berühren.
Nun gleitete ihre Zunge wieder zum Hals, erst rechts dann links.

Anna begann mit ihren Händen wieder Bilder auf Jacks Bauch zu malen.
Nun überlies sie das malen ihrer Zunge.
Sie malte mit ihren warmen weichen Zunge Bilder auf Jacks Bauch, ihre Hände hatte sie fest an Jack‘s Po.
Langsam ging sie in die Hocke, malte nun auf Jack‘s Unterbauch, er sog die Luft feste ein, aber Anna malte an Jack´s Prinz vorbei.

Es waren Momente der Qual für Jack.
Anna‘s Zunge malte nun den rechten Oberschenkel hinauf und hinunter, dann folgte der linke Oberschenkel. wieder mied sie seinen Prinz.
Der Atem von Jack ging immer schneller und Anna genoß den Anblick der Hilflosigkeit.
Sie ließ ihn stehen, sagte kein Wort und beobachtete ihn nur.
Jack erlitt Höllenqualen.

Anna war barfuß und so konnte Jack sie nicht hören, nur riechen und fühlen.
Langsam ging sie wieder hinüber zu ihm, kniete sich vor Jack, nahm seinen Prinz fest in den Mund, sie leckte einigemale daran, so das ihm fast das Herz stehen blieb vor Erregung.
Dann ließ sie ihn wieder stehen, beobachtete ihn……. sie grinste und war mit ihrer bisherigen Arbeit sehr zufrieden.

Wieder ging sie leise zu Jack, nahm wieder den Prinz in den Mund und saugte leicht an seiner Eichel.
Jack‘s Muskeln zuckten…… er hielt die Luft an.
Das wiederholte sie einige male, den Prinz in die Hand nehmen und leicht daran saugen.
Wieder ließ sie Jack stehen und beobachtete ihn.
Er sagte: BITTE.
Das überhörte Anna, sie wollte Jack in den Wahnsinn treiben und war auf dem richtigen Weg.

Wieder ging sie zu Jack, lutschte nun sehr fest an seinem Prinz, jeden Zentimeter seines Prinzen leckte sie. Auch dort malte sie ihre Bilder. Sie massierte dabei Jack´s Po.
Vor lauter Gier vergaß er fast das Atmen.
Anna grinste zufrieden, Jack war immer noch gefesselt und trug die Augenbinde. Sie beobachtete ihn wieder, sie genoß diese Hilflosigkeit und die Qualen die Jack ausstehen musste.
Sie streifte seine Vorhaut weit nach hinten und lutschte sehr heftig an Jack´s Prinz.

Sie lutschte so heftig, das es fast schmerzte. Jack´s Muskeln waren kurz vor dem zerreißen,
sein Atem ging immer schneller und schneller.
Noch immer stand er vor ihr.
Sie lutsche und saugte wie besessen, steckte dabei Jack einen Finger in den Po.
In so einen Strudel von Gefühlen, Wärme und Kälteschauern ist er zuvor noch nie gewesen.
Wieder hörte sie abrupt auf, sie beobachtet ihn wieder…..er litt Höllenqualen.
Anna grinste zufrieden.

Sie huschte wieder zu Jack, kniete sich wieder vor ihm, steckte wieder ihren Finger in seinem Po, sie leckte, lutschte und saugte bis Jack fast das Bewußtsein verlor, er zitterte am ganzen Körper.
Bevor er endlich seine Erlösung fand, hörte Anna wieder auf. Jack flehte sie an, sie sagte NEIN, das Spiel geht noch weiter.
Wieder ging sie zu Jack….. schubste ihn sanft in ihre Hängematte.
Er zitterte am ganzen Leib.

Sie setzte sich auf Jack‘s Gesicht und sagte: „Meine Perle schreit nach deiner Zunge“…..
Er genoss den Duft von Annas Perle, der Lustsaft war das köstlichste was er je probiert hatte.
Sie schmeckte wie die Göttin der Lust, er war trunken vor Gier.
Jack steckte Anna die Zunge tief in ihre lüsterne Grotte, sie massierte dabei ihre Perle, die nun dick und saftig war.
sie erlebte die Lust in Wellen, immer und immer wieder überkam sie eine Welle von Orgasmen. Sie schrie ihre Lust hinaus.

Der Prinz von Jack war so prall, dass er über sich hinauswuchs, so hatte er seinen steifen Prinz zuvor noch nie gesehen. Was macht Anna nur mit ihm?
Sie drückte ihm einen Finger auf den Mund, er solle still sein und kurz die luft anhalten.
Sie setzte sich fest auf Jack´s Prinz, er füllte sie komplett aus.

Anna bekam nach wenigen harten und festen Stößen erneut einen Orgasmus.
Sie stand auf, beobachtete Jack, der nun kurz vor dem Wahnsinn stand.
Er bettelte sie an, ihn endlich zu erlösen, wieder sagte Anna: „NEIN“
und grinste.

Ihre Zunge suchte wieder Jack‘s Prinz, sie saugte wieder an ihm und schmeckte dabei die Lustsäfte von ihr und Jack. Sie züngelte wie eine Schlange an ihm.
Anna presste seinen Prinz und lutschte.
Er kam mit einem so lauten stöhnen und keuschen, dass er seinen heißen Samen in Anna´s Mund spritze.
Der heiße saft lief aus ihren mundwinkeln, sie lutsche und saugte immer weiter. Der Orgasmus wollte bei Jack nicht enden, Anna lutsche weiter und presste ihre Hand fest um seinen Prinz.

Jack kannte sich selbst nicht mehr wieder. Anna lutschte jeden Tropfen den sie kriegen konnte ab, ihre Zunge gleitete genüsslich an seinem Prinz rauf und runter.
Jack war wie von Sinnen.
Anna hörte nicht auf.
Jack flehte sie an………. Sie sagte : „NEIN“.
Sie lutschte und leckte so lange weiter bis Jack aus jeder Pore schwitze und sein Prinz wieder zu wachsen begann.
Die Lust wollte und konnte nicht aufhören….. er war wie von Sinnen.
Was hat Anna mit ihm gemacht???
Jack konnte nicht denken, denn schon saß Anna wieder auf ihm. Sie hob und senkte ihr Becken, so dass Jack ihr tiefe Stöße verpasste.
Sie stöhnte und schrie ihre Geilheit hinaus. Wieder stieg sie von Jack ab, massierte ihre Perle so, dass Jack nur ihr stöhnen hörte.
Wieder bekam sie einen Orgasmus.

Er wurde wahnsinnig vor Lust.
Wieder huschte sie zu Jack, setzte sich wieder auf ihn, 3-4 harte und tiefe Stöße wollte sie haben. Wieder stieg sie ab, massierte ihre dicke nasse Perle und erlebte erneut einen schweren Orgasmus.
Jack hörte sie, er war dem Wahnsinn nahe.
Anna steckte ihre finger in Jack‘s Mund, ermahnte ihn diese abzulecken. Der Geschmack und Geruch, raubte ihm fast alle Sinne.

Wieder setzte sich Anna auf seinen Prinz. Sie holte sich viele harte und feste Stöße bis sie einen Orgasmus bekam, der sie erbeben ließ.
Jack folgte ihr.
Beide stöhnten so laut das man sie bis zum Strand hören konnte.
Jack war von Sinnen.
Wo war er?
Was geschah hier?
Erlebte er das alles wirklich?

Er sackte schweißnass und völlig atemlos zusammen.
Nachdem beide völlig erschöpft in der Hängematte liegen, löst Anna Jack erst einmal die Hände und nimmt ihm die Augenbinde ab,
Was war hier passiert?
War es Traum oder Wirklichkeit?
Jack kann nicht mehr klar denken, er taumelt und fällt in Annas Armen in einen tiefen zufriedenen schlaf……