Bild 05 PS auf und unter der Motorhaube Artikel

PS auf und unter der Motorhaube

Mein lang gehegter Traum sollte sich nun nach vielen Jahren der Entbehrung erfüllen. Ich bekam endlich mein nagelneues BMW Cabrio, frisch ab Werk.
Ein Traum in knallrot mit schwarzem Verdeck, Leichtmetallfelgen, Sportfahrwerk und einer Musikanlage die sich sehen und hören lassen kann. Nur noch einmal schlafen und ich würde endlich in diesem Traumauto herumfahren und er gehörte endlich MIR.

Für diesen Traum habe ich einige Jahre geschuftet. Ich arbeite im Altenheim im Früh- und Spätdienst, nebenbei trug ich noch Zeitung aus. Wegen dem Wagen machte ich keine großen Urlaube und meine kleine Wohnung reichte mir völlig aus.
Ich liebte meinen Beruf, auch wenn es ein echter Knochenjob war. Dafür bekam ich von den alten und kranken Menschen so viel zurück, Dankbarkeit, ein Lächeln, mal ein liebes Wort, oder mal eine Tafel Schokolade.
Geld nahm ich grundsätzlich keines an. Die Angehörigen kamen dann und wann und gaben eine Spende für die Kaffeekasse.

Seit geraumer Zeit bin ich wieder mal Single, denn im Pflegeberuf ist es nicht so einfach eine feste Beziehung zu führen, wegen den Wechseldiensten und den Diensten an Sonn- und Feiertagen.
Mehrmals im Jahr habe ich auch Nachtdienst. Für mich ist es Normalität, aber für einen Partner ist es schwer mit den diversen Diensten zu Recht zu kommen.
Ich bin kein Kind von Traurigkeit und an meinen freien Wochenenden genieße ich mein Single Dasein in vollen Zügen.
Ich gehe gerne auf Partys oder zu Rock Konzerten, bin gerne unter Menschen und gestalte mein Leben nach meinen wünschen.

Für mein Cabrio mussten neue Klamotten erst einmal hinten anstehen, meine Arbeitskleidung wird vom Arbeitgeber gestellt.
Privat bin ich eher der Jeanshosentyp mit bequemen Clogs, einer Bluse oder einem T-Shirt. Das kleine Schwarze hängt auch in meinem Kleiderschrank mit den dazugehörigen High Heels.
Für mich ist Mode dass, was mir gefällt und worin ich mich wohl fühle, wie zum Beispiel meine über alle geliebte Bike Lederjacke, die schon einige Jahre auf dem Buckel hat aber immer noch klasse aussieht.

In meiner wenigen Freizeit mache ich Sport, ich gehe gerne schwimmen oder fahre gern mit meinem Mountainbike durch die Natur, natürlich mit Musik auf meinen Ohren, am liebsten von ACDC.
Angus Young ist für mich einer der verrücktesten Gitarristen überhaupt, wenn er mit seiner Gitarre über die Bühne rockt, ein genial verrückter Typ.
Man könnte meinen er spricht mit seinem Instrument. Einmal durfte ich ACDC live erleben, ein Wahnsinns Konzert dass ich bis ins hohe Alter nie vergessen werde, es war ein Highlight in meinem bisherigen Leben.

Morgen erlebe ich das zweite Highlight, mein BMW Cabrio. Der Verkäufer meinte, dass das Cabrio gegen 11 Uhr abholbereit wäre. Meinen Wecker brauche ich nicht zu stellen, denn vor lauter Aufregung werde ich eh kein Auge zu machen.
Es ist Dienstagmorgen, meine Armbanduhr sagt mir es ist 06.30 Uhr, noch 4,5 Stunden und ich habe endlich meinen Traum. Erst mache mir einen starken Kaffee, schalte mein Radio ein und hüpfe unter die Dusche. Einige Zeit habe ich noch Zeit mir die Beine zu rasieren und mir ein leichtes Make up aufzulegen.
Bei mir ist weniger mehr.

Ich trinke meinen Milchkaffe und werfe einen Blick in die Tageszeitung, nichts besonderes nur der übliche Wahnsinn.

Es ist nun 10.15 Uhr und ich mache mich so langsam startklar für den Fußmarsch bis zum Autoladen. Meine Ohrhörer sind platziert und ich gehe mit Angus Young zum BMW Händler, „on the Highway to hell“ erklingt in meinen Ohren. Ich biege in die nächste Straße ab und erkenne das BMW Zeichen, hab‘s geschafft, nur noch wenige Schritte bis zu meinem Autotraum.
Der Verkäufer sieht mich sofort, kommt mir leichten Schrittes entgegen und begrüßt mich sehr freundlich.
Meine Geduld ist dahin, WO IST MEIN CABRIO?

Er lacht mich wie ein Honigkuchen Pferd an und bringt mich in die Halle. Da steht ER, ich habe Gänsehaut am ganzen Körper, meine Augen füllen sich mit Tränen, ich lasse ihnen freien Lauf. Der Mann ist ein wenig hilflos, er reicht mir sofort ein Taschentuch und holt mir eine Tasse Kaffee.
Die Autotüren sind nicht verschlossen, ich öffne sie mit Tränen in den Augen, setzte mich hinein und bin der glücklichste Mensch auf diesem Planeten Erde.

Erst jetzt ziehe ich die Ohrhörer aus meinen Ohren, ich schließe meine Augen und atme den Geruch von neuem Leder ein.
Der Verkäufer steht direkt neben mir an der Autotür und überreicht mir den Schlüssel, MEINEN Autoschlüssel. Ich stecke ihn ins Zündschloss, mache eine Drehung und schon brummt der Motor, wieder füllen sich meine Augen mit Tränen.
Ich habe nur einen Gedanken, danke Gott, danke.

Ich stelle den Motor wieder ab und steige wieder aus, der Wagen steht ja noch in der Halle. Nachdem ich mich ein wenig beruhigt habe, gehen wir noch ein paar Details durch, ich bekomme noch einige Unterlagen und ein junger Mann fährt meinen BMW aus der Halle.
Erst jetzt fällt mir auf wie gut mein Verkäufer doch eigentlich aussieht. Nach weiterem Smalltalk und zigmal gewünschter guter Fahrt verabschiede ich mich, steige in mein Cabrio, stecke den Musikstick mit ACDC ein, drehe die Anlage auf und verlasse das Gelände.

Dann habe ich dieses unbeschreibliche Gefühl in mir, Stolz, Glück und unglaubliche Zufriedenheit. Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet? Nun ist er da, ich sitze in meinem Traumauto und Anguss Young lässt seine Gitarre sprechen zu THE JACK….sie’s got the Jack.
Ich singe lauthals mit und fühle mich wie schon lange nicht mehr, frei und voller Dankbarkeit. Den ganzen Tag fahre ich, düse über Autobahn, cruise auf der Landstraße und genieße die Blicke der Fußgänger, wenn sie mein Cabrio mit einem leicht neidischen blick anschauen.

In all den Stunden hatte ich vergessen etwas zu trinken oder zu essen, nun machte sich mein leerer Magen bemerkbar. Da ich mich in der Gegend gut kannte steuerte ich auf ein kleines italienisches Restaurant zu, parkte mein Cabrio weit genug weg von anderen Fahrzeugen, damit nur ja keiner einen Kratzer hinterlassen konnte.
Gut gelaunt betrat ich das kleine Restaurant, das bekannt war für seine guten Pizzen. der Kellner wies mir einen kleinen Tisch am Fenster zu, als ich hinausschaute sah ich mein Auto und lächelte zufrieden. Ich wählte eine große Thunfischpizza mit Balttspinat und Knoblauch, dazu eine Cola.

Nach kurzer Zeit kam der Kellner mit meinem Getränk und der herrlich duftenden Pizza. Als ich gerade mit dem Essen beginnen wollte, hörte ich eine mir bekannte stimme, es war mein Autoverkäufer.
Ich war freudig überrascht ihn hier zu treffen, er sagte dass er öfter hier sei, nach Feierabend. Er kam ohne Begleitung und ich bat ihn an meinem Tisch Platz zu nehmen. Dieser Einladung kam er gerne nach.
Nach dem er seine Bestellung aufgegeben hatte, sprachen wir natürlich über mein Auto und über meine Musik. Schnell stellte sich heraus, dass auch er ACDC toll fand und er schon als Teenager ein Hardcore Fan war.

Wir aßen unsere Pizza und ich bot ihm an, ihn nach Hause zu fahren, da er ohne Auto unterwegs war. Dann gingen wir zu meinem Wagen, stiegen ein und fuhren los. Hörten Musik, redeten über alles Mögliche, lachten viel und vergaßen dabei die Zeit.
Er hieß Sascha, war Single und 2 Jahre älter als ich. Als wir an seiner Wohnung ankamen kam die obligatorische Frage von Sascha: kommst du noch mit hoch auf einen Kaffee?
Ich bejahte und stellte meinen Wagen in die Hofeinfahrt, hier stand er geschützt.

Sascha war ein guter Gastgeber, er kochte uns einen Espresso und zur Feier des Tages gab es noch ein Glas Prosecco. Ich leerte mein Glas in einem Zug und Sascha füllte sofort nach, auch dieses trank ich auf ex. Sascha lachte und meinte: mit 2 gläsern Prosecco lasse ich dich nicht mehr mit deinem neuen Cabrio fahren, ich kann dir ein Taxi rufen oder wenn du möchtest kannst du bei mir übernachten.
Er küsste mich ohne zu fragen, es war ein Kuss der mitten ins Herz traf. Er küsste mich so gierig das ich fast keine Luft mehr bekam und ich ihn leicht an seinen Haaren zog, damit ich kurz durchatmen konnte.
Sascha lachte und meinte er mag es auf die harte Tour, Blümchen Sex wäre eh nicht so sein Ding. Ok dachte ich, dann wollen wir doch mal schauen was der junge Mann vertragen kann. Ich zog seinen Gürtel aus der Hose und band damit seine Hände zusammen, er grinste.

Aus meinem BH bastelte ich eine Augenbinde. Ich schubste Sascha so, dass er im Bett auf seinem Bauch landete. Die Hände waren am Rücken zusammengebunden.
Ich zog meinen Gürtel ebenfalls aus den Schlaufen und schlug Sascha damit leicht auf seinen festen Hintern, er grinste und sagte: fester.
Das ließ ich mir nicht nochmal sagen, ich holte aus und der Gürtel hinterließ einen leichten Striemen auf seinem Prachtgesäß.
Sascha stöhnte, er genoss diesen Lustschmerz, noch einmal holte ich aus und diesmal landete der Gürtel auf die andere Pobacke. Danach zog ich ihn leicht an seinen Haaren und Sascha grunzte zufrieden.

Mich turnte das ganze ziemlich an, nun wollte ich mal in die Rolle von Sascha schlüpfen. Er band mir die Hände zusammen, verband meine Augen schubste mich aufs Bett und sofort fühlte ich das Leder auf meinen Hintern. Ein Lustschmerz ergriff Besitz von mir.
Ich war überrascht wie mich dieser Schmerz aus Lust anmachte. Immer und immer wieder traf mich der gürtel auf meinen Po und Sascha ging nach jedem Schlag sanft mit der Hand über die getroffene Stelle.
Es fühlte sich sehr sehr gut an.

Dann forderte er mich auf ich solle mich hinknien, noch immer waren meine Hände gefesselt und meine Augen verbunden. Ich kniete mich und Sascha schubste mich so, dass ich ihm meinen Po entgegenstreckte, er nahm dies als Einladung an und drang ohne Vorwarnung hart in mich ein.
Das harte Eindringen und das brennen auf den Pobacken bescherten mir einen megageilen Orgasmus, Sascha machte weiter, er hatte ein hohes Stehvermögen, er zog an meinen Haaren und drang immer wieder tief in mich ein.
Diese Mischung aus Schmerz und Lust war das schärfste was ich je erlebt habe und schon wieder erlebte ich einen Megaorgasmus.

Sascha erlebte einen Orgasmus der Superlative, sein heißer Samen lief aus mir heraus, so vollgepumpt hat mich schon lange niemand mehr.
Als wir beide total verschwitzt nebeneinander lagen meinte er nur: auch für mich war es das erste Mal und ich hatte nie zuvor solch einen Orgasmus.
Wir beide sind noch heute ein Paar und leben unsere SM Fantasien Schritt für Schritt aus. Nun hat nicht nur mein neues Cabrio PS unter der Haube, sondern ich habe Sascha der eine Menge PS in seiner Hose hat.