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See der Leidenschaft

Der Stress im Geschäft der letzten Wochen hat mich ganz schön geschlaucht, deshalb wurde es noch einmal Zeit mir eine Auszeit zu gönnen.
Da ich gerne mit dem Mountainbike unterwegs bin, plante ich eine größere Tour mit einigen Übernachtungen im Zelt. Meine Freundin Tina brachte die großen und schweren Gepäckstücke so wie mein Zelt mit dem Auto zum Campingplatz.

Sie hatte dort einen Wohnwagen und war fast jedes Wochenende da. Ich machte mein Bike startklar, nahm wenig Gepäck mit und machte mich auf den Weg. Es war noch früh am Morgen, schon jetzt war es sehr warm und die Wettervorhersage war perfekt, Sonne pur war gemeldet.
Bis zum Campingplatz waren es ungefähr 58 km. da ich eine gut trainierte und geübte Bikerin bin, war diese Strecke bis zum Abend gut zu schaffen.

ich mied viel befahrene Straßen und kam gut voran. alle 10 km legte ich eine kurze verschnauf Pause ein, trank genügend Flüssigkeit und genoss die Natur.
ich sah viele Sonnenblumenfelder die ich wunderschön fand und von denen ich ständig Fotos machte. Sonnenblumen liebe ich mehr als Rosen. Dann stieg ich wieder auf mein Bike und fuhr weiter, bis ich an einem kleinen See vorbei kam, der sehr gut besucht war.
An dem kleinen Kiosk gönnte ich mir einen Kaffee, 2 Schokoriegel und setzte dann meine Fahrt fort. ich kam sehr gut voran und würde am späten Nachmittag den Campingplatz erreichen.

Da kam schon das erste Hinweisschild zum Platz, noch ca. 3 Kilometer und ich habe es geschafft. Von weitem erkannte ich Wohnwagen und Zelte die in einem kleinen Tal lagen und ganz in der Nähe gab es einen See.
Da sah ich auch schon Tina die mich mit ihrem wunderbaren Lächeln begrüßte, sie meinte ich sei verrückt die Strecke zu radeln. Tina hatte schon alle Vorbereitungen für einen Grillabend mit Freunden getroffen, sie hatte mich damit völlig überrumpelt, aber das ist eben Tina.

Man müsste die Feste feiern wie sie fallen und 58 km mit dem Rad wäre ja wohl Grund genug, meinte Tina lachend. Ich trank erst mal ein isotonisches kaltes Bier und gönnte mir eine ausgedehnte Dusche. Als ich zum Platz zurück kam, saßen dort schon die ersten Gäste und aßen die ersten Würstchen und tranken ihr erstes kaltes Bier.

Ich setzte mich dazu und erntete viel Bewunderung für die Aktion mit dem Bike. Tom war einer der Gäste, lange dunkel blonde Locken, zerfetzte Jeans und barfuß.
Er war ein begnadeter Gitarrist und zurzeit Single, er spielte was wir uns wünschten und die Stimmung war ausgelassen.
Dann fiel mir ein dass ich noch mein Zelt aufstellen musste und sprang auf. Tom meinte spontan, dass ein Schlafsack am Lagerfeuer reichen würde und regen wäre auch keiner gemeldet.

Ich alleine am Lagerfeuer übernachten? Tom meinte: wieso alleine, ich schlafe auch dort. Mein Herz machte einen Freudensprung.
Die ersten Gäste verabschiedeten sich und zum Schluss saß ich mit Tom alleine am Lagerfeuer. Tina wünschte uns noch viel Spaß und verschwand dann auch.

Tom meinte dann ganz spontan, lass uns noch zu dem kleinen See gehen, denn es war immer noch sehr warm. Ich schnappte mir mein Badetuch und folgte ihm. am See angekommen zog Tom seine Jeans aus und hüpfte so wie Gott ihn schuf in den See.
Er forderte mich auf ihm zu folgen und lachte. ich warf meine Klamotten ebenfalls auf den Boden und sprang hinterher. wir hatten beide einen Riesenspaß und das Wasser war sehr angenehm.

Tom schwamm auf mich zu, schlang seine Arme um mich und küsste mich ziemlich wild. Das Wasser war zum Glück nicht sehr tief, so dass ich Boden unter den Füßen hatte.
Er hob mich hoch und leckte an meine Brustwarzen die durch das Wasser eh schon sehr hart waren.
Tom drückte sich fest gegen mich so dass ich seinen Prachtkerl sofort fühlen konnte. Er fühlte sich hart und recht groß an, ich war entzückt.

Tom griff mir fest an den Hintern und knetete ihn kräftig. das gefiel mir sehr und ich war zu allem bereit. Tom forderte mich auf seine Beine um ihn zu schlingen, das tat ich nur zu gerne. Er knabberte und leckte meine Brustnippel und in diesem Moment drückte er mir seinen Prachtkerl in meine tropfende Muschi.
Erst jetzt merkte ich wie groß sein Stück war und ich stöhnte laut auf. Das machte Tom noch mehr an und er drückte ihn so fest in mich hinein das er mich mehr als ausfüllte.

Tom hob mich hoch und brachte mich ans Ufer, er wollte dass ich meine Beine um seine Hüfte schlinge, ich tat was er sagte.
In dem Moment kam ein stoß wie ich ihn noch nie erlebt habe, er drückte ihn so fest in mich hinein das ich vor Geilheit schrie. Tom zog ihn wieder heraus und wollte das ich mich hin knie, in dem Moment nahm ich blitzschnell seinen Prachtkerl in meinen Mund und leckte jeden cm ab.
Tom bewegte meinen Kopf rhythmisch, so dass er meinen Mund und hals komplett ausfüllte. Seine Muskeln waren steinhart und er stöhnte sehr heftig und geil.

Los bück dich befahl er mir, ich tat wieder was er sagte, und er steckte mir seinen heißen und harten Prachtkerl in meine noch heißere Grotte, oh welch ein geiles Gefühl.
Der erste Orgasmus kam in Strömen bis in meinen letzte Muskel, ich schrie meine Lust hinaus. Tom gab mir noch einige harte unerbittliche Stöße bis er mich vollspritze bis zum überlaufen.

Er küsste mich und trug mich zum See, wo er mich mit aller Kunst verwöhnte, er leckte mich bis zum letzte Tropfen ab und ich bekam wieder und wieder einen Orgasmus. Nochmal schlang ich die Beine um Tom und er füllte mich wieder komplett aus.
Nach wenigen tiefen aber harten Stößen bekam ich wieder eine volle Ladung ab, es war absolut das geilste und heißeste was ich je nach einer Bike Tour erlebte.
Zum schlafen kamen wir nicht mehr.