Artikel Trau dich Franzi

Trau dich Franzi

Endlich war es soweit.
In 14 Stunden würde ich auf das Fahrschul Motorrad steigen und meine praktische Prüfung ablegen. Die Lehrbögen für die Theorie waren eine Qual, nach 20 Jahren nochmals alle Schilder und Verkehrszeichen auswendig lernen. Die ersten Bögen fielen mir schwer, obwohl ich seit Jahren unfallfrei Auto fahre. Es war nicht Nichtwissen sondern Unsicherheit, diese neuen Fragen. Aber mit viel büffeln und auswendig lernen hat es dann doch noch recht gut geklappt…..
Null Fehlerpunkte.

Vor der Tür klopfte ich mir auf die Schulter und sagte zu mir: gut gemacht altes Mädchen. Meine Hände zitterten noch vom Prüfungsstress. Ich setzte mich auf die Bank vor der Fahrschule und rauchte erstmal 2 Zigaretten nacheinander.
Wir gratulierten uns untereinander und jeder freute sich über die mehr oder minder bestandene Motorradprüfung.
Im praktischen war ich recht gut, denn ich fuhr früher heimlich das Moped meines großen Bruders und bekam irgendwann mein eigenes Mofa. Zweiad fahren lag mir im Blut denn mein Vater war früher leidenschaftlicher Motorradfahrer. Wir fuhren oft zusammen zum Nürburgring in die Eifel.
Zur GRÜNEN HÖLLE.

Gebannt schauten wir den rasenden Maschinen hinterher…… die Stimmung sucht Ihresgleichen.
Nach dem Hauptrennen schlenderten wir gerne durch die Fahrerlager die dann für Zuschauer geöffnet waren. Ich war fasziniert und ging mit leuchtenden Augen in den Hallen auf und ab.
Diese Kraft die in den Maschinen steckte faszinierte mich schon als Mädchen, dieser Sound war einfach Musik für meine Ohren.
Meine Mutter hatte dafür wenig Verständnis das ich als Ehefrau und Mutter zweier Kinder nochmal die Fahrschule besuchen wollte, aber ich habs dann einfach gemacht und mein Mann war damit einverstanden.
Ich büffelte wie eine verrückte denn ich wollte allen beweisen, Fränzi kann´s
Und siehe da, Fränzi hat die theoretische Prüfung bestanden. Morgen früh ist der praktische Teil dran.
Mein Fahrlerer meinte nur zu mir, fahre so wie du es in der Fahrschule gemacht hast….. du bist ein Naturtalent. Ich sagte nur: das was man gerne macht, macht man eben gut. Er lächelte nur.

Nach einer kurzen dusche und ziemlich müde, versuchte ich ein wenig zu schlafen, was mir aber nicht gelang. Ich stand wieder auf rauchte eine Zigarette, ging nochmal alle Punkte durch und legte mich wieder hin.
Nach einer unruhigen Nacht stand ich viel zu früh auf. Machte mir viel starken Kaffee, aß mein Müesli und versorgte meine beiden Kinder für die Schule und den Kindergarten.
Heute hatte meine kleine Tochter Geburtstag, 13. 08.

Der 13. war also für mich ein Glückstag und der Tag der praktischen Prüfung.
Nachdem alle aus dem Haus waren, zog ich meine Lederhose, meine Motorradstiefel und meine Lederjacke an. Packte den Helm und die Handschuhe auf den Beifahrersitz meines Autos und fuhr ziemlich aufgeregt zur Fahrschule.
Vor mir war eine Mitschülerin schon dabei die Maschine zur Prüfungsfahrt zu kontrollieren, Licht, Blinker, Bremsen.
Der Prüfer schaute ihr genau zu, sie wirkte ziemlich unsicher.

War der 13. wirklich mein Glückstag?
Dann ging ihre Prüfungsfahrt auch schon los. Beim ersten Starten würgte sie die Maschine ab, sie ruckelte.
Beim 2. mal lief es besser und die Maschine setzte sich in Bewegung.
Nach ca. 35 Minuten kamen sie von der Prüfungsfahrt zurück.
Meine Mitschülerin sah ziemlich fertig aus, der Prüfer verzog keine Miene.
Nun war ich dran……..

Reiß dich zusammen Franzi, atme tief durch, du kannst es, weil du es liebst.
Ich machte den Maschinencheck, alles lief gut.
Der Prüfer stieg in sein Auto und ich musste vor ihm fahren. über Funk wurde mir gesagt wo es hinging.
Als erstes zum Übungsplatz. ungebremstes Ausweichen, gebremstes Ausweichen, Hütchen umfahren. alles klappte…puhhhhh geschafft.
Dann ging es wieder auf die Straße.

Über Funk wurde mir gesagt wo hin ich fahre sollte, es lief perfekt und mein Herz machte kleine Freudensprünge. jetzt nur nicht leichtsinnig werden.
Da war die Zielgerade, in Augenkontakt die Fahrschule.
Ich lenkte die Maschine zum Hof, stellte sie ab und machte den Motor aus.
Zog meine Handschuhe u den Helm aus.
Meine Haare waren nass unter dem Helm, nass vom schwitzen.
Ich steckte die Handschuhe in dem Helm, nahm den Nierengurt ab und schaute zum Fahrlehrer und zum Prüfer hinüber….. vom Prüfer keine Miene, keine Reaktion, mein Fahrlehrer kniepte mit dem Auge und zeigte mir versteckt den Daumen nach oben.

Wir sollten nun alle in die Fahrschule hineingehen und wurden vom Prüfer namentlich aufgerufen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals als ich meinen Namen hörte. ich trat hervor…….
Er sagte vor allen versammelten Schüler: ich gratuliere ihnen zur bestandenen Motorradprüfung und möchte noch anmerken, dass sie die einzige Frau sind bei der ich jederzeit Sozius fahren würde. Mein Glückwunsch, sie sind ein Naturtalent.
Meine Augen füllten sich mit Tränen… ich hab´s geschafft!!!
Gut gemacht altes Mädchen.

Erst jetzt schaute ich mir den Prüfer genauer an.
Ein großer Mann, ich schätze ihn um die 50 Jahre.
In seinem dunklen Haar finde ich die ersten Silberfäden.
Seine Augen sind grün und wirken streng.

Er übergab mir meinen Führerschein den ich mit zittriger Hand unterschrieb.
Dann sagte er noch: wir hören noch voneinander, denn er plante Touren für Ex-Fahrschüler, damit diese weiterhin praktische Erfahrung sammeln können.
Überglücklich fuhr ich nach Hause, telefonierte natürlich mit allen Leuten die ich kannte und erzählte ich habe soeben mit Bravur meinen Motorradführerschein bestanden.
Abends kamen einige Freunde vorbei und ich erzählte bei alkoholfreiem Bier von meiner Prüfungsfahrt.

Irgendwann Nachts fiel ich todmüde aber überglücklich in mein Bett.
Als ich erwachte fiel mir ein, das ich heute meine erste eigene Maschine abholen würde, sie stand im Laden, fertig umgebaut nach meinen Wünschen und wartete dort auf mich.
es war eine YAMAHA-VIRAGO 535, natürlich war sie schwarz, mit viel Chrom.
Sie hatte vorverlegte Fußrasten, einen geraden Lenker und war für mich als nicht gerade große Frau (165cm) perfekt als Anfänger.

Ich war ziemlich aufgeregt. Gleich wäre sie mein erstes eigenes Motorrad, im inneren jubilierte ich. Nun gehörte ich dazu, zu dieser eingeschworenen Gemeinde…….
Meinen Helm und Handschuhe legte ich in den Kofferraum und fuhr mit meinem Mann zum Laden um mein Baby abzuholen.
Mit Herzklopfen ging ich in den Laden und da stand sie.. meine VIRAGO.
Im Laden roch es nach Gummi, Leder und Benzin.

Nach einer kurzen Unterweisung war es soweit. Draufsetzten, Ständer hoch, Schlüssel umdrehen und da schnurrte meine Virago auch schon.
Mein Herz überschlug sich vor Freude.
Ich hupte kurz und fuhr los, es kam mir so vor als ob ich schon jahrelang meine Virago fuhr, wir waren wie eine Einheit, ein Team.
Ich fuhr kurz bei meiner Fahrschule vorbei um mein Baby zu zeigen.
Mein Fahrlehrer war völlig begeistert von meiner Wahl, er gratulierte mir nochmal herzlich.

Wir plauderten kurz, als ein Fahrschulwagen anhielt, im inneren erkannte ich den Fahrprüfer mit einem Schüler, der seine Prüfung leider nicht geschafft hat.
Als er mich bemerkte, kam er zu uns herüber und schaute sich meine Virago an, er sagte kurz und bündig: gute Wahl, ich wünsche ihnen allzeit gute Fahrt und viel Freude mit ihrer Maschine. Er bat mich kurz zu warten, er wolle mir noch kurz Unterlagen für die erste Ausflugsfahrt mitgeben.

Ich war erstaunt, und wartete. Meine Mitschülerin bekam keine Unterlagen, sie und der Prüfer mochten sich überhaupt nicht, sie war ziemlich aufbrausend und laut.
Dann schnappte ich mir die Unterlagen, bedankte mich und setzte meine erste Ausflugsfahrt fort. Es war himmlisch….. die Straße, der Wind und meine Virago.

Zuhause angekommen stellte ich mein Baby in die Garage, ich strahlte und war glücklich.
Die Tage vergingen wie im Flug, aber das Wetter ließ sehr zu wünschen übrig. Da ich nicht zu den Schönwetterfahrern gehören wollte und nur auf sonnige Tage warten wollte, fasste ich kurzer Hand den Entschluss eine kleine Tour nach Mönchengladbach zu machen.

Ich zog meinen sündhaft teuren Regenkombi an, dazu meine Neopren Handschuhe. ich setzte meinen Helm auf und schloss mein Visier. Ich fuhr auf die B57 in Richtung Mönchengladbach, ich wollte zum alten Markt, ein beliebter Treffpunkt für Biker. Der Regen ließ allmählich nach als ich Mönchengladbach erreichte. Die Investition in gute Motorradbekleidung hatte sich gelohnt, meine Regenkombi hielt was sie versprach.

Ich stellte mein Bike zu einer Reihe anderer geparkter Bikes, schloss die Maschine ab, zog meinen Helm aus und steuerte direkt auf ein kleines Café zu, in dem einige Biker an ihrem heißen Kaffee schlürften. Dort bestellte ich mir einen großen Milchkaffee und setzte mich an einen kleinen freien Tisch, dazu gönnte ich mir einen Schoko Muffin.

Ich genoss den heißen Kaffee und fühlte mich unter all den Bikern nicht wie eine Fremde. Die Jungs nahmen wohl an das ich eine Sozia war, ich belehrte sie dann eines besseren und erzählte ihnen das ich selber fahre. Sie wünschten mir weiterhin eine gute Fahrt und machten sich auf die Rückreise nach Holland, das hörte ich an ihrem Dialekt und sah es an ihren Kennzeichen.

Ich trank meinen Milchkaffee leer und setzte meine fahrt in Richtung Heimat fort. Als ich zuhause ankam entfernte ich den größten Schmutz an meiner Virago und gönnte mir anschließend eine heiße Dusche. Es war ein toller Tag für eine erste kleinere Tour und es machte einen Heidenspaß trotz Nieselregen, denn laut meinem Bruder sind nur Allwetter Biker richtige Biker. Wir werden sehen ob ich eine Allwetter Bikerin werde……

Mein Mann und ich führten eine offene Ehe, d.h. aus einem Seitensprung wurde keine Katastrophe. Er war beruflich sehr oft im Ausland unterwegs und ließ dort natürlich auch nichts anbrennen, solange daraus keine Affäre wurde war es für mich ok. Wir beide kamen mit unserer offenen Beziehung sehr gut zurecht, denn sobald er Zuhause war, war er wieder MEIN Mann.

Er war unseren Kindern ein sehr liebevoller Vater und mir ein Partner, der immer hinter mir stand, der mich schätze und mich mit Respekt behandelte. Wir waren auf unsere Weise sehr glücklich miteinander. Nun war ich im großen Haus ganz alleine, mein Mann war wieder beruflich im Ausland und meine Kinder waren im Ferienlager. Als ich abends auf dem Sofa lag, fiel mir die Einladung zur Motorradtour für ehemalige Fahrschüler in den Händen.

Ich studierte das Schreiben und sah, dass diese schon am kommenden Wochenende starten sollte. Die Tour sollte in Aachen starten und ging hinunter bis zum Nürburgring, es sollte eine reine Überlandtour mit einer Übernachtung werden, ohne Autobahn. Am kommenden Samstagmorgen sollte es los gehen. Anmeldung erbeten unter folgender Nummer…… ich wählte die Nummer und am anderen Ende erklang die Stimme von meinem Prüfer, mit dem ich meine Motorradprüfung absolviert hatte.

Er war hocherfreut mich zu hören und hat mich nach einem kurzen Smalltalk sofort auf die Teilnehmer Liste gesetzt. Also dann bis Samstagmorgen um 09.00 Uhr. Heute war Mittwoch, also noch genug Zeit um mich auf meine erste große Tour vorzubereiten. Die Gegend um den Nürburgring kannte ich sehr gut, aber nur mit dem Auto. Die Eifel war perfekt, mit ihren vielen Kurven, und der wundervollen Naturlandschaft. Ich freute mich riesig auf Samstagmorgen.

Nach einer kurzen Nacht klingelte am Samstagmorgen um 07.00 Uhr mein Wecker. Ich wollte noch kurz duschen und ein schnelles Frühstück zu mir nehmen. Eine Thermoskanne mit Kaffee hatte ich schon in meinem Rucksack verstaut und die wenigen Kleidungsstücke hatte ich auf dem Motorrad in einer kleinen wasserdichten Reisetasche verstaut, meine Maschine und ich waren startklar…… um 08.45 Uhr war ich am vereinbarten Treffpunkt, die ersten Mitschüler standen neben ihren Maschinen und rauchten oder hielten Smalltalk.

Als ich meinen Helm abnahm erkannten sie mich wieder, es wurde gelacht, geredet und man bewunderte und begutachtetet die jeweilige Maschinen des anderen. Dann kam eine Suzuki Intruder um die Ecke, mit ihrem satten Sound war sie kaum zu überhören. Auf ihr saß ein großer Typ im schwarzen Lederkombi, als er anhielt und den Helm auszog erkannte ich meinen Prüfer…ich dachte nur WOW.

In seinem Lederoutfit, und seiner markanten Sonnenbrille hätte ich ihn fast nicht wieder erkannt. Er kam auf uns zu, begrüßte uns alle und dann ging´s auch schon los. Es ging auf die B 258 Richtung Kornelimünster von dort aus Richtung Simmerath, dann zum Rursee wo wir eine größere Pause einlegen wollten.
Das Wetter war perfekt, die Sonne schien und es war eine Wonne mit 5 Maschinen durch die Eifel zu cruisen.

Am Rursee machten wir Rast, gingen in ein Café, setzten uns auf die Außenterrasse und genossen unseren Kaffee. Immer wieder trafen sich die Blicke von meinem Prüfer (der übrigens Thomas hieß) mit meinen. Seine tief grünen Augen schimmerten wie der Rursee und mit seiner markanten Sonnenbrille sah er aus wie der “Man in Black” aus Aachen.

Nach einer ausgedehnten Kaffee Pause ging die Fahrt weiter Richtung Schleiden, danach über Blankenheim bis zum Freilinger See. Dort machten wir wieder eine Pause und setzten uns ans Ufer, genossen die Aussicht. Ich hatte noch einen Rest Kaffee in meiner Thermoskanne und bot Thomas einen halben Becher meines schwarzen Goldes an, er nahm ihn dankend entgegen. immer wieder schaute er mich mit diesen tiefgrünen Augen an, so dass mich ein Schauer durchfuhr, es war ein sehr angenehmes Gefühl.

Wir redeten über die bisherige Fahrt und alle waren sich einig das dies für uns Frischlinge eine Highlight werden würde, ich ahnte bis dahin noch nicht wie HIGH es werden würde. Wir gingen alle wieder zu unseren Maschinen und setzten unser Fahrt fort, wieder durch wundervolle Wälder und kurvenreiche Straßen, bis wir am späten Nachmittag den Nürburgring erreichten.

Meine GRÜNE HOLLE…….. wir stellten unsere Maschinen ab, nahmen unser Gepäck mit und gingen zur Hotelrezeption wo wir unsere Zimmerschlüssel entgegen nahmen.
Ganz zufällig hatte Thomas das Zimmer direkt neben mir und diese waren auch noch mit einer Zwischentür verbunden. Ich packte meine wenigen Gepäckstücke aus und nahm erst einmal eine kurze Dusche.
Auch bei Thomas hörte ich das Wasser rauschen, ich wickelte mich in mein großes Badetuch und ging zum Fenster um die Aussicht zu genießen, es war herrlich wieder hier zu sein.

Tief in meinen Gedanken versunken stand plötzlich Thomas hinter mir, ich erschrak und zuckte zusammen, er nahm mich ohne ein Wort zu sagen in den Arm und küsste mich so leidenschaftlich das mir ein Schauer nach dem andern durch meinen Körper floss. So hatte mich noch nie ein Mann geküsst, es war wilde Leidenschaft und seine Art zu küssen war sehr bestimmend.

Als der Kuss endete waren meine Augen noch immer geschlossen und Thomas nahm mich auf seine starken Arme und legte mich aufs Bett.
Er nahm mein Badetuch und warf es auf den Boden, dann schlang er seine starken Arme um mich und seine Hände wanderten über jeden Zentimeter Haut meines Körpers. Ich war wie von Sinnen, das war Leidenschaft pur für mich.

Seine tiefgrünen Augen fotografierten meine gesamten Körper und ich ließ es geschehen. Seine warme Zunge erforschte meinen Hals, ging dann zu meinen Brüsten an denen er kräftig saugte. Ich stöhnte auf, er sah mich wieder mit diesen grünen Augen an und sagte: Franzi, du bist wunderschön.
Seine Zunge ging weiter Richtung Bauchnabel, seine Hände zwirbelten an meinen Brustwarzen und ich wurde fast wahnsinnig vor Lust nach ihm.

Ich streckte ihm mein Becken entgegen, er sagte nur: warte Franzi…….. sein Kopf wanderte in Richtung meiner feuchten Muschi und seine Zunge traf genau dort wo ich sie ersehnte. Er leckte und saugte das ich fast den Verstand verlor, dazu steckte er mir noch einen Finger in meine heiß-feuchte Grotte. Ein Orgasmus der Superlative durchflutete mich. Thomas ließ mir keine Zeit zur Erholung sondern drehte mich so schnell herum dass er sofort tief von hinten in mich eindrang.

Er stieß so feste in mich hinein das er mich komplett ausfüllte und ich nach wenigen heftigen Stößen den nächsten wahnsinns Orgasmus erlebte. Auch Thomas hielt sich nicht mehr zurück und kam mit einer Leidenschaft die ich noch bei keinem Mann erlebte.
Völlig erschöpft sank er neben mir zusammen. er schaute mich mit seinen tief grünen Augen an und sagte nur: diesmal war ich der Sozius Franzi. Ich lächelte ihn an und sagte nur: ja, du hast deine Prüfung mit Bravur bestanden.